KPMG-Studie: “Mobile Datenträger sind die am leichtesten angreifbare Info.- und Komm.- Technologie”

16. November 2010 ContactOffice, News, Praxis 0 Kommentare

Dies ist eine der Kernaussagen der bereits im Sommer von KPMG vorgestellten e-Crime Studie 2010. Das Emnid-Institut hatte im Auftrag von KPMG Führungskräfte aus Unternehmen aller Größen und Branchen zum Thema Computerkriminalität befragt. Eines der Ergebnisse der Befragung: “USB-Sticks werden immer kleiner, die Gefahren eines Datendiebstahls immer größer”.

Am fiktiven Beispiel eines mittelständischen Maschinenbauers beschreibt KPMG in der Studie dann auch die Gefahren, die durch den Einsatz mobiler Speichergeräte drohen. In diesem Beispiel führt der Verlust eines USB-Sticks auf einer Messeveranstaltung dazu, dass einem Wettbewerber wichtige Kunden- und Produkt-Informationen in die Hände fielen, da die Daten nicht verschlüsselt waren. Eine Überprüfung aller mobiler Speichergeräte zeigte, dass auf mehr als der Hälfte der Sticks hochsensible Produkt- und Kundendaten unverschlüsselt abgespeichert waren.

Und so werden mobile Datenträger von den Befragten mit Abstand als das am stärksten gefährdete ITK-System angesehen. Die Schäden, die jährlich der deutschen Wirtschaft durch Computerkriminalität wie den Diebstahl bzw. Verlust mobiler Speicherträger entstehen, wird von KPMG in der Studie auf einen zweistelligen Milliardenbetrag geschätzt!

Die Ergebnisse der e-Crime Studie 2010 können auf der KPMG-Seite herunter geladen werden.

ContactOffice – Mobiles Büro für alle diejenigen, die viel unterwegs sind

Mit dem mobilen Büro von ContactOffice bieten wir alle denjenigen, die beruflich viel unterwegs sind, die Möglichkeit, ihre aktuellsten Daten stets verfügbar zu haben, ohne sich auf die Risiken mobiler Datenspeicher einlassen zu müssen. Denn anstatt Kundendaten, Firmenpräsentation, Kalkulationen, Angebote, Konstruktionszeichnungen und andere wichtige, firmeninterne Daten auf einem winzigen USB-Stick, der schnell einmal “abhanden kommt” zu speichern, liegen diese Passwort-geschützt im Dokumentenarchiv von ContactOffice. Der Zugriff ist dann jederzeit an jedem Ort über jedes beliebige internet-fähige Endgerät (PC, Notebook, Smartphone, etc.) möglich. Für die sichere Datenübertragung sorgt die SSL-Verschlüsselung. Und werden die Daten vor Ort – z.B. im Hotelzimmer oder während einer Präsentation bearbeitet – lädt man sie danach wieder in das ContactOffice Dokumentenarchiv und kann sie getrost lokal löschen.

Weitere Informationen zum Einsatz von ContactOffice finden Sie unter www.contactoffice.de. Sie finden dort auch das Anmeldeformular für eine voll funktionsfähige, kostenlose Basis-Version von ContactOffice.

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