ContactOffice präsentiert deutsche Sprachversion seines virtuellen Büros

05. Oktober 2010 ContactOffice, News 1 Kommentar

Mit der Vorstellung einer komplett überarbeiteten deutschen Sprachversion gibt die Firma ContactOffice den offiziellen Startschuss für den deutschen Markteintritt. Schon heute nutzen mehr als 450.000 Anwender das virtuelle Büro – bestehend aus Email-Postfach, Kalender, Adressbuch und Dokumentenarchiv, sowie zahlreichen Web 2.0-Tools (Wiki, Forum, Podcast, RSS-Feed) – des Unternehmens für ihre tägliche Arbeit. Der besondere Vorteil für Neukunden: Die voll funktionsfähige Basisversion mit 100 MB-E-Mail-Postfach und weiteren 100 MB Speicherplatz für die Ablage von Dokumenten ist kostenlos.

Das virtuelle Büro von ContactOffice – Immer und überall auf Informationen und Dokumente zugreifen können
Mit dem virtuellen Büro von ContactOffice ist der Anwender in der Lage, immer und überall auf seine Unterlagen – E-Mails, Termine, Adressbuch, Dokumente – zuzugreifen. Er benötigt dafür lediglich einen Internetbrowser. Das Zauberwort heißt „Software-as-a-Service“. Anstatt Daten und Dokumente lokal auf seinem PC oder Notebook abspeichern zu müssen oder auf einem USB-Stick herumtragen zu müssen, liegen diese Daten im Hochsicherheitsrechenzentrum von ContactOffice und stehen jederzeit auf Knopfdruck zum Abruf bereit. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren von diesem Modell, denn sie müssen weder in Hard- oder Software investieren, noch sich um Installation, Konfiguration oder Updates kümmern. Und all dies wird in der Basis-Version sogar kostenlos zur Verfügung gestellt.

Unternehmen erfolgreich führen – Teamwork ist alles …!
Darüber hinaus spielt für Unternehmen unabhängig von ihrer Größe heute die Kommunikation und Interaktion im Unternehmen, aber auch firmenübergreifend mit Kunden und Geschäftspartnern eine zentrale Rolle. Mit der Gruppenversion des virtuellen Büros bietet ContactOffice hierfür ebenfalls eine maßgeschneiderte Lösung. Die Lösung ermöglicht das Einrichten von Gruppen, deren Mitglieder aus dem eigenen Unternehmen (Abteilung, Projektteam, etc.) aber auch aus anderen Unternehmen (Berater, Vertriebspartner, Zulieferer, etc.) stammen können. Im Rahmen der Gruppe, auf die ebenfalls von jedem internetfähigen Arbeitsplatz aus zugegriffen werden kann, können dann Kontakte, Termine und Dokumente ausgetauscht und gemeinsam bearbeitet werden. Die Zugriffsrechte können dabei spezifisch nach Gruppenmitglied bzw. Dokument vergeben werden.

Auch für diesen Anwendungsbereich bietet ContactOffice wieder äußerst attraktive Konditionen an. So kann beispielsweise ein Unternehmen eine Projektgruppe mit 20 Personen (intern/extern) für Gesamtkosten für die ganze Gruppe von gerade einmal 40 Euro/Monat einrichten.

Enterprise 2.0 – neue Werkzeuge für eine neue Art Unternehmen
Alles spricht von Enterprise 2.0, doch nur wenige Unternehmen verfügen bisher über eine durchgängige Strategie für das neue „Mitmachweb“. Insbesondere bei der Integration der unterschiedlichen Formate happert es in der Regel. Das virtuelle Büro von ContactOffice bietet im Rahmen der Gruppenversion zahlreiche Web 2.0-Tools an: Ein „Wiki“-Tool zum Erstellen eines Gruppen-Wikis, ein „Forum“-Tool für den Aufbau eines Gruppen-Forums und ein „Chat“-Tool zum Chatten mit Gruppen¬mitgliedern. Darüber hinaus können in einfacher Weise RSS-Feeds oder Podcasts mit MP3-Dateien erstellt werden. Der besondere Vorteil: Alle Funktionen können von einer zentralen Benutzeroberfläche aus gesteuert werden, alle Dokumente sind an einer zentralen Stelle gespeichert.

Benutzer des virtuellen Büros von ContactOffice: Von der Privatperson bis zum Großkonzern
Unter den mittlerweile mehr als 450.000 Anwendern von ContactOffice befinden sich Privatpersonen und private Gruppen wie Sportvereine oder Interessenvertretungen, Freiberufler, KMUs, Mittelständler, Schulen und Universitäten wie die Universitäten von Bordeaux oder Lyon sowie Großunternehmen wie TNT Airways oder Suez Energy. Die meisten von ihnen nutzen das virtuelle Büro im SaaS-Modell, einige haben das System in ihrem eigenen Rechenzentrum installiert. Darüber hinaus vertreiben zahlreiche Netzbetreiber wie Mobistar Belgien die Lösung als Whitelabel-Version unter eigenem Namen, eigenem Design und mit eigenem Abrechnungsmodell.

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  1. 12. November 2014 - Stephen

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